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Editorial.


Die beste gegenwärtige Deutschpunkband, die Chefdenker, kommt im April ins Conne Island: „Was wir zerstören, bekommt man nicht mehr repariert. Was wir zerwohnen, das wird nie mehr renoviert.“ Die Chefdenker vom CEE IEH können nur hoffen: „Was wir kritisieren, das wird nie mehr rehabilitiert.“ Kritisiert wird diesmal deutscher Geschichtsrevisionismus, Neuer Antisemitismus und Mausebärs Ehrenrettung der Leipziger Montagsdemos.

H.G.

Bilder.


Matto H. Barfuss im Atelier, 36.4k

Die im Heft dokumentierten Ölgemälde stammen von Matto H. Barfuss (sein „Kriegername“, in Anlehnung an „die Naturvölker“). Er sieht sich selbst als „einziger freilaufender Gepard Europas“, Renate Künast verlieh ihm 2002 den Ehrentitel „Botschafter der Berge“ (barfuß durchquerte er die Alpen, daher auch sein „Kriegername“) und die Deutsche Bausparkasse Badenia AG sowie der Baden-Württembergischen Ministerpräsident Erwin Teufel unterstützten ihn bei seinem Projekt „Malen für Geparden“. Er ist aber nicht nur ein großer Künstler, masochistischer Alpinist, menschenhassender Tierschützer und friedensliebender Krieger, sondern auch „Repräsentant der Werbe- und Sympathiekampagne des Landes Baden-Württemberg“, „Traumfänger“, Winzer des Geparden-Weins „Steppenwind“, UNESCO-Fotopreisträger, Sinngeber für alle Lebenskrisen und Innovations-Visionär für SIEMENS (www.matto-barfuss.de). Das CEE IEH hat eine würdige Müllhalde für den größten deutschen Maler der Neuzeit entdeckt: das Leipziger Bildermuseum (siehe Titelbild).

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last modified: 28.3.2007