VVK: 21,00 Euro
AK: 25,00 Euro
Preis inkl. Spende zur Bildungsoffensive
Freitag, 11.09.2026, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
CULK + CAMILLE JANSEN + OLAFUR MOWA
Die Wiener Band CULK kündigt ihre große Herbsttour 2026 an und liefert damit den perfekten Rahmen für ihr mit Spannung erwartetes neues Album „Smogstar“, das am 4. September 2026 über Siluh Records erscheint.
Mit „Smogstar“ öffnen CULK ein neues klangliches Kapitel: roher, direkter und kompromissloser. Die Band orientiert sich stärker an der Soundästhetik der New Yorker Underground-Szene der 80er Jahre: eine Welt zwischen Lärm, Kunst und radikalem Ausdruck. Einflüsse von Noise-Rock-Pionieren wie Sonic Youth oder Swirlies treffen auf die Dringlichkeit von Bands wie Unwound und werden durch aktuelle Acts wie julie oder Blue Smiley weitergedacht.
Dieses „in-your-face“-Moment prägt auch die neuen Songs: weniger Distanz, mehr unmittelbare Energie, die sich in dichten Arrangements und eruptiven Dynamiken entlädt. Die unverwechselbare Stimme von Frontfrau Sophie Löw bleibt dabei das emotionale Zentrum intensiv, verletzlich und zugleich von einer neuen Dringlichkeit getragen.
Im September bringt die Band ihre neuen Songs erstmals auf die Bühne und geht auf umfangreiche Tour durch Deutschland und Österreich. Mit ihrer neuen Tour beweisen CULK einmal mehr, warum sie zu den spannendsten Acts der deutschsprachigen Indie-Szene zählen. „Smogstar“ ist kein leises Statement, sondern ein drängender Soundtrack für eine Welt im Umbruch.
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Camille Jansen ist eine unabhängige französisch-britische Musikerin, die zwischen Los Angeles und Paris pendelt. Schon als Kind begleiteten sie Künstler wie Bob Dylan und Leonard Cohen auf Familienausflügen – ihre Musik war der Soundtrack ihrer Jugend. Aus dieser frühen Begeisterung entstand Camilles Leidenschaft für das Geschichtenerzählen, die schließlich zu ihrem großen Talent fürs Songwriting führte. Seit ihrem Debüt im Jahr 2021 hat Camille mit ihrer Musik Millionen von Streams gesammelt und Unterstützung von Magazinen wie Grazia und Earmilk erhalten. Auch ihr erstes Album „The Loose Screws“ fand großen Anklang – unter anderem bei BBC 6music, Radio X, Clash Magazine, Crack Magazine und Far Out Magazine. Zudem war sie als Support-Act mit Babe Rainbow auf deren Tour an der US-Ostküste unterwegs. Doch Camille drückt sich nicht nur über Musik aus – auch Mode ist ein wichtiger Teil ihrer Kreativität. Ihr ausgeprägter Sinn für Vintage-Stil und Nachhaltigkeit prägt ihr gesamtes Auftreten. Damit hat sie Aufmerksamkeit von Plattformen wie L’Officiel und der Paris Fashion Week erlangt und mit renommierten Marken wie Chanel, Acne Studios, Celine und Chloé zusammengearbeitet. Im Jahr 2025 wird Camille ihre eigene Version des Nirvana-Songs „On A Plain“ veröffentlichen – als Teil des Projekts A Tribute to Nirvana – The Songs of MTV Unplugged. Außerdem ist sie auf dem kommenden Album „slipper imp and shakaerator“ von Babe Rainbow zu hören, mit denen sie im März und April durch Australien und Neuseeland touren wird.
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„Talk Shit Get High“ heißt die erste Single von Berlins Newcomer OLAFUR MOWA, den Insider:innen durchaus schon kennen dürften als den Sänger und MC der Band GiGi Blow. OLAFUR MOWA hat sich nun fest dazu entschlossen, sein erstes Solo-Album zu veröffentlichen. Es wird im Juni auf dem Berliner Indielabel Staatsakt erscheinen.
Musikalisch bewegt er sich irgendwo zwischen Indie-Alternativ und Electronic Pop. Die erste Single jedenfalls reflektiert eine verrauschte Identitäts-Suche zwischen Größenwahn und Stumpfsinn. Hier wird der Teufel im wahrsten Sinne an die Wand gemalt, wenn er im Chorus singt: „I shared my dreams with banshees on my wall, only fear and delusion in my head, I shared my dreams with banshees on my wall, I bought depression with a view“.
Der Song spielt im urbanen Berliner Wasteland zwischen Späti-Bänken, Shisha-Bars und dem Leben in den eigenen gemieteten vier Wänden. Als Feature-Gast hören wir Olafurs Freund Donkey Kid singen, mit dem er sein Debüt-Album zusammen aufgenommen und produziert hat. Mowas alte Band GiGi Blow wird ihn übrigens weiterhin als Live-Band bei seinen Shows begleiten.
Das Video zu „Talk Shit Get High“ bringt endlich die Fototapete wieder zurück ins Game.