Freitag, 11.09.2026, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
CULK + GIRLWOMAN + OLAFUR MOWA
Die Wiener Band CULK kündigt ihre große Herbsttour 2026 an und liefert damit den perfekten Rahmen für ihr mit Spannung erwartetes neues Album „Smogstar“, das am 4. September 2026 über Siluh Records erscheint.
Mit „Smogstar“ öffnen CULK ein neues klangliches Kapitel: roher, direkter und kompromissloser. Die Band orientiert sich stärker an der Soundästhetik der New Yorker Underground-Szene der 80er Jahre: eine Welt zwischen Lärm, Kunst und radikalem Ausdruck. Einflüsse von Noise-Rock-Pionieren wie Sonic Youth oder Swirlies treffen auf die Dringlichkeit von Bands wie Unwound und werden durch aktuelle Acts wie julie oder Blue Smiley weitergedacht.
Dieses „in-your-face“-Moment prägt auch die neuen Songs: weniger Distanz, mehr unmittelbare Energie, die sich in dichten Arrangements und eruptiven Dynamiken entlädt. Die unverwechselbare Stimme von Frontfrau Sophie Löw bleibt dabei das emotionale Zentrum intensiv, verletzlich und zugleich von einer neuen Dringlichkeit getragen.
Im September bringt die Band ihre neuen Songs erstmals auf die Bühne und geht auf umfangreiche Tour durch Deutschland und Österreich. Mit ihrer neuen Tour beweisen CULK einmal mehr, warum sie zu den spannendsten Acts der deutschsprachigen Indie-Szene zählen. „Smogstar“ ist kein leises Statement, sondern ein drängender Soundtrack für eine Welt im Umbruch.
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„Talk Shit Get High“ heißt die erste Single von Berlins Newcomer OLAFUR MOWA, den Insider:innen durchaus schon kennen dürften als den Sänger und MC der Band GiGi Blow. OLAFUR MOWA hat sich nun fest dazu entschlossen, sein erstes Solo-Album zu veröffentlichen. Es wird im Juni auf dem Berliner Indielabel Staatsakt erscheinen.
Musikalisch bewegt er sich irgendwo zwischen Indie-Alternativ und Electronic Pop. Die erste Single jedenfalls reflektiert eine verrauschte Identitäts-Suche zwischen Größenwahn und Stumpfsinn. Hier wird der Teufel im wahrsten Sinne an die Wand gemalt, wenn er im Chorus singt: „I shared my dreams with banshees on my wall, only fear and delusion in my head, I shared my dreams with banshees on my wall, I bought depression with a view“.
Der Song spielt im urbanen Berliner Wasteland zwischen Späti-Bänken, Shisha-Bars und dem Leben in den eigenen gemieteten vier Wänden. Als Feature-Gast hören wir Olafurs Freund Donkey Kid singen, mit dem er sein Debüt-Album zusammen aufgenommen und produziert hat. Mowas alte Band GiGi Blow wird ihn übrigens weiterhin als Live-Band bei seinen Shows begleiten.
Das Video zu „Talk Shit Get High“ bringt endlich die Fototapete wieder zurück ins Game.