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Katrin Achinger and the Flight Crew, 2.1k
Katrin Achinger, 19.7k Das Mädchen mit der Stimme, für die eine Aufnahmetechnologie noch erfunden werden muss”, formulierte Diedrich Diedrichsen Ende der 80iger. Damals genoss Katrin Achinger als Sängerin der Kastrierten Philosophen, jener sperrigen Combo, die wie keine Andere das Image einer Independentband verkörperte: selbstbewusst, intellektuell, eigenwillig und politisch, Kultstatus. In etwas mehr als einem Jahrzehnt veröffentlichte sie zusammen mit ihrem Partner 15 Tonträger, darunter Klassiker wie „Insomnia“, „Nerves“ und nicht zuletzt „Souldier“, das die Hinwendung zu Dancegrooves markiert und Stilgrenzen mühelos überspringt.
Nach der Trennung der Band 1996 arbeitete Katrin Achinger für verschiedene Hörspielproduktionen und veröffentlichte ihr erstes Soloalbum, was ihr fälschlicherweise den Ruf einer schwermütigen Interpretin eintrug.
Die zweite Soloveröffentlichung „Jump (without a Warning)“, kommt leichtfüssig daher. Wah-Wah-Gitarren treffen auf fette Bässe, Trompetensamples auf programmierte Beats, akustische Bluesgitarren und Sitarklänge, in einer höchst unterhaltsamen Melange, ohne in die Beliebigkeitsfalle zu gehen. Das Rhythmusgerüst präsentiert sich als eine Mischung aus Funk, Dub und sparsamen Breakbeats – der Soundtrack zur Urbanität Hamburgs. Als Mitstreiter wären Eißfeldt und Matthias Arfman zu erwähnen
Kay

Katrin Achinger Platte, 20.5k

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last modified: 28.3.2007